Kurze Videoaufnahmen mit Bildern der Saalestadt, eigenwillig ausgesuchten Häuseransichten, stillen Szenen im Park oder Kurzaufnahmen dreier im Wesen unterschiedlicher Menschen mischten sich abwechselnd mit dem spontanen Spiel der Darsteller. Die experimentelle Vermischung von Filmmaterial und Improvisation gelang in „BilderLeben“ und führte zu einer tragikomischen Beziehungsgeschichte.
Mit dramatisierender, leiser, eindringlicher oder dahinplätschernder Musik unterstützte der Züricher Improvisationsmusiker Gabriel Stampfli das Geschehen auf der Bühne.